die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Alexander
Breitenbach (nachfolgend: Auftragnehmer) stellt dem Kunden seine
Leistungen ausschließlich zu den nachfolgenden Bedingungen
zur Verfügung.
§1 Allgemeines – Geltungsbereich
1. Die Geschäftsbedingungen gelten
für alle gegenwärtigen und zukünftigen
Geschäftsbeziehungen.
2. Verbraucher i. S. d. Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen
in Geschäftsbeziehung
getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder
selbständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden
kann.
Unternehmer i. S. d. Geschäftsbedingungen sind
natürliche oder juristische Personen oder
rechtsfähige Personengesellschaften, mit
denen in
Geschäftsbeziehung getreten wird, die in Ausübung
einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen
Tätigkeit handeln.
Kunde i. S. d. Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher
als auch Unternehmer.
3. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine
Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nicht
Vertragsbestandteil, es sei denn, seiner Geltung wird
ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§2 Vertragsschluss
1. Das
Angebot ist bis zum
Vertragsschluss freibleibend.
2. Der Kunde erhält eine Durchschrift des Vertrages.
3. Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und
rechtzeitigen Selbstbelieferung durch die Zulieferer des
Auftragnehmers. Dies gilt nur für den Fall, dass die
Nichtlieferung nicht von dem Auftragnehmer zu vertreten ist,
insbesondere bei Abschluss eines kongruenten Deckungsgeschäfts
mit seinem Zulieferer. Der Kunde wird über die
Nichtverfügbarkeit der Leistung unverzüglich
informiert. Die Gegenleistung wird unverzüglich
zurückerstattet.
4. Angebote gelten ohne gesonderte Absprache nur in Deutschland.
§3 Leistungsumfang
1. Im
Vertrag werden die zu
erbringenden Leistungen bezeichnet. Gegenstand des Vertrages sind die
Erstellung von Fotografien in Absprache mit dem Auftraggeber. Der
Auftragnehmer hat bei der Gestaltung der Fotos alle gestalterischen und
ästhetischen Freiheiten, wobei er aber die wirtschaftlichen
Interessen und Wünsche des Kunden zu berücksichtigen
hat.
2. Der Auftragnehmer ist berechtigt, dritte Dienstleister und
Erfüllungsgehilfen mit der Erbringung von Teilen oder des
ganzen Leistungsspektrums zu beauftragen. Der Auftragnehmer ist
berechtigt, die mit der Durchführung beauftragte Dienstleister
und Erfüllungsgehilfen, jederzeit ohne gesonderte Mitteilung
zu wechseln, insofern für den Kunden hierdurch keine Nachteile
entstehen können.
3. Die Erstellung des Konzeptes erfolgt im Rahmen der im Angebot
festgelegten terminlichen Abschnitte. Der Auftragnehmer wird den Kunden
unverzüglich über etwaige Verzögerungen beim
Projektfortgang und die voraussichtliche Nichteinhaltung eines Termins
informieren. Bei solchen Verzögerungen hat der Kunde dem
Auftragnehmer eine angemessene Nachfrist einzuräumen. Vom
Auftragnehmer vorgeschlagene Änderungen der terminlichen
Abschnitte wird der Kunde nur aus berechtigten Gründen
zurückweisen.
4. Dem Kunden wird die Nutzung der erstellten Fotos
eingeräumt. Dies umfasst auch die Vervielfältigung
zum eigenen, persönlichen Gebrauch und die
Veröffentlichung zu Werbezwecken des Auftraggebers,
vorausgesetzt, das Foto wird mit Namensnennung des Fotografen
veröffentlicht. Der Verkauf dieser Fotos oder der
Nutzungsrechte an Dritte ist ausgeschlossen.
§4 Entgelt und Zahlungsmodalitäten
1. Das zu leistende Entgelt ergibt sich aus dem Vertrag. Die Zahlung
der Entgelte erfolgt grundsätzlich per Überweisung,
oder durch Lastschrifteinzug. Der Kunde leistet eine Anzahlung in
Höhe von 30% des Entgelts.
2. Gegen Forderungen von dem Auftragnehmer kann der Kunde nur mit
unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten
Gegenansprüchen aufrechnen.
§
5 Abnahme/Vollendung
Die Abnahme der Fotografien erfolgt bei der Übergabe. Sind die
Fotos ausschließlich auf elektronischen Medien gespeichert,
hat der Auftraggeber 7 Werktage Zeit, die geleistete Arbeit abzunehmen.
Erfolgt in dieser Frist kein Einspruch wegen berechtigter
Mängel, so gilt die Arbeit als abgenommen. Unternehmer sind
nach Fertigstellung des Auftrags zur unverzüglichen
Prüfung verpflichtet. Zeigt sich ein Mangel ist dieser
unverzüglich anzuzeigen. Wird die Anzeige unterlassen gilt der
Auftrag als abgeschlossen. Gleiches gilt, wenn sich ein Mangel nach
Abnahme zeigt.
§6 Kündigung, Vertragsbeendigung und
Vertragsinhaltsänderungen
1. Die Parteien haben das Recht zur fristlosen Kündigung aus
wichtigem Grund. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor,
- bei
schweren oder fortgesetzten Verstößen gegen die
vertraglichen Regelungen sowie bei Undurchführbarkeit des
Vertrages
- wenn
der Kunde für zwei aufeinanderfolgende Monate mit der
Bezahlung eines nicht unerheblichen Teils der Vergütung in
Verzug, kommt.
- der
Kunde zahlungsunfähig wird oder über sein
Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels
Masse der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
abgewiesen wird.
2.
Dem Auftragnehmer wird ein außerordentliches
Rücktrittsrecht für den Fall eingeräumt,
dass das vom Kunden übergebene Material rechtswidrig ist,
technisch nicht verwendbar ist oder die Umsetzung nach den Vorgaben des
Vertrages für den Auftragnehmer wirtschaftlich ruinös
wäre.
3. Eine Kündigung bedarf zu seiner Wirksamkeit der
Schriftform per Brief oder Telefax.
4. Vertragsänderungen, Ergänzungen und Nebenabreden
bedürfen, sofern in diesen AGB’s nichts anderes
bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das
Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses
Formerfordernis. Andere Mitteilungen der des Auftragnehmers an den
Kunden sowie im sonstigen Geschäftsverlauf notwendig werdende
Mitteilungen stellt der Auftragnehmer grundsätzlich an die
E-Mail-Adresse des Kunden zu. Mitteilungen gelten mit dem Eingang und
der damit hergestellten Verfügbarkeit auf dieser Adresse als
zugestellt ungeachtet des Datums, an dem der Kunde derartige
Nachrichten tatsächlich abruf
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Natural" . Die Boxen 1 und 2 unterhalb des Menüs
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linken Seite könnten Sie für kleineren Inhalt wie
Bilder,
Text, Links o.ä. nutzen, sie verlängern sich nach
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auch
leicht entfernen. Dazu brauchen Sie einfach nur die "div-Bereiche"
im Quelltext zu löschen. Fortgeschrittene könnten
auch weitere Boxen hinzufügen, also darunter kopieren.
§7 Widerrufsrechte bei Fernabsatzvertrag
1. Der Verbraucher hat das Recht, seine auf Abschluss des Vertrages
gerichtete Willenserklärung innerhalb von zwei Wochen nach
Vertragsschluss zu widerrufen. Der Widerruf muss keine
Begründung enthalten und ist in Textform gegenüber
dem Auftragnehmer oder durch Rücksendung der erhaltenen
Leistung bzw. Ware zu erklären; zur Fristwahrung
genügt die rechtzeitige Absendung.
2. Der Auftragnehmer behält sich vor, mit der
Vertragsdurchführung erst nach Ablauf der
zweiwöchigen Widerrufsfrist zu beginnen.
3. Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen,
die auf die Erstellung einer individuellen Auftragsarbeit des
Verbrauchers gerichtet ist.
§8 Gewährleistung
1. Der Auftragnehmer leistet
für Mängel zunächst nach seiner Wahl
Gewähr durch Nachbesserung oder Neuherstellung.

2. Sofern der
Auftragnehmer die Erfüllung oder die Beseitigung
des Mangels und Nacherfüllung wegen
unverhältnismäßiger Kosten ernsthaft und
endgültig verweigert, die Nacherfüllung
fehlschlägt oder sie dem Verbraucher unzumutbar ist, kann der
Verbraucher nach seiner Wahl nur Herabsetzung der Vergütung
(Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages
(Rücktritt) und Schadensersatz im Rahmen der
Haftungsbeschränkung (s. §10) statt der Leistung
verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit,
insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem
Verbraucher jedoch kein Rücktrittsrecht zu.
Der Unternehmer kann Herabsetzung der Vergütung,
Rückgängigmachung des Vertrages und Schadenersatz im
Rahmen der Haftungsbeschränkungen bzw. an dessen Stelle
tretenden Aufwendungsersatz statt der Leistung wegen eines Mangels erst
nach erfolglosem Ablauf einer von ihm bestimmten angemessenen Frist,
verbunden mit der Erklärung, dass er nach dem Ablaufe der
Frist die Beseitigung des Mangels ablehne, verlangen, wenn nicht die
Fristsetzung nach den gesetzlichen Vorschriften entbehrlich ist.
3. Sofern der Auftragnehmer die in einem Mangel liegende
Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat, ist der Kunde nicht zum
Rücktritt vom Vertrage berechtigt.
4. Bei arglistigem Verschweigen von Mängeln oder der
Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit
bleiben weitergehende Ansprüche unberührt.
5. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde durch den
Auftragnehmer nicht.
§9 Verjährung
1. Rechte
des Kunden wegen
Mängeln verjähren in einem Jahr ab Abnahme der
Webseite. Die kurze Verjährungsfrist gilt nicht, wenn dem
Auftragnehmer grobes Verschulden vorwerfbar ist, sowie im Falle von dem
Auftragnehmer zurechenbaren Körper- und
Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden. Die
Haftung des Auftragnehmers nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt
ebenfalls unberührt.
2. Ansprüche des Auftragnehmers auf Vergütung
verjähren in fünf Jahren.
§10 Haftungsbeschränkungen
1. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen ist die Haftung
der Höhe nach auf solche vertragstypischen Schäden
begrenzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vernünftigerweise
vorhersehbar waren. Dies gilt
auch bei
leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen
Vertreter des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen.
2. Gegenüber Unternehmern haftet der Auftragnehmer bei leicht
fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht.
3. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht
Ansprüche des Kunden aus Produkthaftung. Weiter gelten die
Haftungsbeschränkungen nicht bei dem Personenschäden
des Kunden und zugesicherten Eigenschaften. Soweit die Haftung wirksam
ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch
für die persönliche Haftung der Arbeitnehmer,
sonstigen Mitarbeiter, Organe, Vertreter und
Erfüllungsgehilfen.
4. Der Auftragnehmer kann nicht für den Verlust oder die
Beschädigung haftbar gemacht werden für die vom
Kunden erhaltenen Unterlagen, Bilder und Informationen, die ihm zur
Gestaltung eines individuellen Webauftrittes übergeben wurden.
5. Macht das vom Kunden übergebene Material die
Erstellung
einer Webseite unmöglich haftet der Auftragnehmer nicht
für daraus entstehende Schäden.
§11 Datenschutz und Umgang mit Daten
Der
Auftragnehmer weist
gemäß § 33 BDSG darauf hin, dass
personenbezogene Daten im Rahmen der Vertragsdurchführung
gespeichert werden und gegebenenfalls an beteiligte
Kooperationspartner, Erfüllungsgehilfen und Dienstleister des
Auftragnehmers im notwendigen Umfang weitergeleitet werden. Ansonsten
werden personenbezogene Daten nur erhoben, verarbeitet oder genutzt,
sofern der Kunde einwilligt oder eine Rechtsvorschrift dies erlaubt.
§12 Schlussbestimmungen
1. Es gilt
das Recht der
Bundesrepublik Deutschland.
2. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen
Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen,
ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle
Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des
Auftragnehmers. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen
Gerichtsstand in Deutschland hat oder der Wohnsitz oder
gewöhnliche Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht
bekannt sind.
3. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden
einschließlich dieser Allgemeinen
Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder
werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen
Bestimmungen nicht berührt.
Alexander
Breitenbach
©
2007, Alexander
Breitenbach
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